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| Aktualisiert am: 19.04.2008 |
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Motorsport
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Motorsport ist in! Showbiz, Sportgrößen, VIPs, sie alle umgeben sich gerne und immer öfter mit dem Glamour des Motorsports. Alle wollen dazugehören.
Imageträchtiger kann ein Sport kaum sein. Das Event "Motorsport" bietet von allem etwas: sportliche Höchstleistung, technische Innovation, Wettkampf, Spannung, Unterhaltung, Risiko, Entertainment und Show. Eine Welt der Superlative - nicht nur in Sachen Pferdestärken!
Ein Erlebnis, das keiner so schnell vergisst, hat er einmal den "Duft" des Benzins in der Nase gehabt, einmal den sonoren Klang der Motoren gehört und einmal die unbeschreibliche Anziehungskraft des Motorsports gefühlt.
Die Tugenden - ständige Wissenserweiterung, Vertrauen suchen, schnelle Problemlösungen finden, Herausforderungen annehmen, das Ziel stetig verfolgen, nie ruhen, zur Präzision streben... - sind in Verbindung mit der Faszination im Leben eines jeden einzelnen sowie im Motorsport Voraussetzungen für den Erfolg.
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Unsere Philosophie: Fortlaufende Selbstkontrolle
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Aus diesem Grund haben wir uns folgende Projekte zur Selbstkontrolle auferlegt:
1992 Aufbau eines Rennfahrzeugs mit geringstem Budget, Ziel: Klassensiege
Iverspeed Motorsport begann 1992 mit dem Bau einer Alfa Romeo Alfetta 2,0
nach dem Gruppe H Reglement. Das Ziel der Gewichtsoptimierung und gleichzeitigen
Erhöhung der Fahrzeugsteifigkeit unter Berücksichtigung des vorgegebenen Budgets
wurde erreicht. Das Rennfahrzeug wurde in den Jahren 1993/94 in der Alfa Corse
eingesetzt und errang zahlreiche Klassensiege.

Einige technische Besonderheiten dieses Fahrzeugs sind:
- Gewichtsreduzierung von 1320 kg auf 960 kg
- Leistungssteigerung von 115 PS auf 174 PS
- Einsatz eines geradverzahnten Colotti-Renn-Getriebes
- Uniball-Cofap-Fahrwerk, Optimierung der Fahrwerksgeometrie
Das angestrebte Ziel wurde erreicht.
1996 Aufbau eines Talents, Ziel: Profi-Rennfahrer
Das von Iverspeed unterstütze Talent ist der 1975 geborene Frank Stippler, technischer BWL-Student, der sich durch Siege in allen bisher gefahrenen Klassen auszeichnet. Im Jahr 1997 wurde er "Rookie des Jahres" (erfolgreichster Neueinsteiger) im Porsche Carrera Cup und erkämpfte sich im Jahr 2000 nach einer Aufholjagd in
der zweiten Saisonhälfte die Vizemeisterschaft. Diesen Erfolg konnte er 2002 wiederholen. Im Jahr 2003 konnte man ihn im Porsche Michelin Supercup, Porsche Carrera Cup und in der BF-Goodrich Langstreckenmeisterschaft sehen. Er verbuchte in allen drei Rennserien Siege und wurde sowohl im nationalen Porsche Carrera Cup als auch im Porsche Supercup Meister.
Das angestrebte Ziel wurde erreicht.
2002 Aufbau eines Rennfahrzeugs mit geringem Budget, Ziel: Klassensieg in der Deutschen Slalom-Meisterschaft
Ein neues Betätigungsfeld fand Iverspeed Motorsport im Jahr 2001 mit
dem Bau eines nach Gruppe F/H - Reglement vorbereiteten Slalom VW Polo
G40. Die Basis dazu lieferte ein Cup-Polo der ersten Generation (500er
Cup-Serie) aus dem Jahre 1987. Der Umbau wurde fast vollständig durch
Iverspeed Motorsport vorgenommen. Zunächst wurde das Fahrzeug in
nationalen B-Slalom-Meisterschaften erfolgreich eingesetzt. Zum
Saisonfinale der Deutschen Slalom-Meisterschaft zeigte sich das
Potential des G40 mit einem deutlichen Klassen- und Gruppensieg
(Gr. F), so daß ein Einsatz in der DM 2003 beschlossen wurde. Das Resultat des ersten Laufes war ein Klassensieg.

Technische Daten des Iverspeed Polo G40:
- Gewicht : in Gruppe F bis
2000 ccm, 890 kg
in Gruppe H bis
2000 ccm, 825 kg
- Motor : 155 KW / 211 PS bei 7400 min-1 , 240 Nm ,
1420 ccm
- G-Lader: Eigenentwicklung - Ladedruck max. 1,5 bar
- Getriebe : 5 Gang Renngetriebe, Fa. RSB, Bürstadt
- Fahrwerk : Eigenentwicklung - Rennfahrwerk mit
Dreieckslenker mit Uniballgelenken,
Hilfsrahmen
Das angestrebte Ziel wurde erreicht.
2004 Im Jahr 2004 bestritt Stippler nur das 24-Stunden-Rennen (als Audi-Werksfahrer) und einige Läufe zum Langstreckenpokal. Zusätzlich war er als Testfahrer für Audi unterwegs. Dabei konnte er die Audi AG von seiner Kompetenz so überzeugen, daß sie ihn für das Jahr 2005 als DTM-Werksfahrer unter Vertrag nahmen. Die Saison beendete Frank Stippler mit einem hervorragenden fünften Platz beim Saisonabschluß in Hockenheim.
2006 war Frank Stippler ebenfalls im Audi-Kader und bestritt die DTM, wobei der fünfte in Barcelona sein Highlight der Saison war.2007 nahm er für Audi an der Schwedische Tourenwagenmeisterschaft, STCC, teil.
2008 wird Stippler sporadisch im Langstreckenpokal, den 24h Nürburgring, 24h Spa und der FIA-GT auf einem Porsche 997 RSR zum Einsatz kommen.
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